Soziale Verantwortung 

Gemeinsam lässt sich was bewegen:
Schwimmen mit den Wasserfreunden

Wer seine Stadt liebt, der tut auch etwas dafür. Und wie könnte man eine Stadt besser unterstützen, als sich für die Menschen, die dort leben, zu engagieren. Die Gewobag macht dies auf vielfältige Weise.

In den Quartieren werden soziale Einrichtungen unterstützt und durch zahlreiche eigene Angebote die aktive Teilhabe aller MieterInnen, bürgerschaftliches Engagement und die Integration aller Menschen gefördert. Aber auch außerhalb des eigenen Kiezes wird die Wohnungsbaugesellschaft aktiv. Im Rahmen von Kooperationen werden Vereine unterstützt, was in die Quartiere zurückwirkt. Gemeinsam mit den Wasserfreunden Spandau 04 konnten unter anderem Schwimmkurse für Kinder umgesetzt werden.

„Mit lokalen Partnerschaften gelingt es uns, in den Quartieren zu wirken, Netzwerke aufzubauen und Kindern Partizipation in Bildung und Sport zu ermöglichen.“

Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied Gewobag

„Zwei traditionsreiche Berliner Unternehmen, die beide über 100 Jahre alt sind, ergänzen sich wunderbar und fördern die Leistungssportler von morgen!“

Hagen Stamm, Präsident Wasserfreunde Spandau 04

„Durch die Schwimmkurse können Kinder ihr Selbstbewusstsein stärken und ihre Persönlichkeitsentwicklung fördern.“

Ina Ravens, Quartiersentwicklung

Soziale Verantwortung in Zahlen

1/5

 

ca.

12.000

BesucherInnen am Wochenende des Quartiersfestes „URBAN NATION Biennale“
Soziale Verantwortung in Zahlen

2/5

 

Kiezstuben für nachbarschaftlichen Austausch in

9

Quartieren

(Stand 12/2019)

Soziale Verantwortung in Zahlen

3/5

 

seit

2005

gibt es den Boxclub Isigym, vor allem für Kinder und Jugendliche, mitinitiiert und seither gefördert durch die Gewobag
Soziale Verantwortung in Zahlen

4/5

 

Mehr als

60

Nachbarschaftsevents 2019 von und mit der Gewobag
Soziale Verantwortung in Zahlen

5/5

 

2

Offene Familienwohnungen für Spaß in der Freizeit und als geschützer Raum für NachbarInnen
Gewobag bewegt noch mehr

So vielfältig wie die Mieterschaft der Gewobag ist, so verschieden sind auch die Angebote, die an unterschiedlichen Stellen gemacht werden. Erste Anlaufstellen in der Nachbarschaft sind oft die Kiezstuben oder die Offene Familienwohnung. Die Gewobag setzt sich aber auch speziell für Kinder und Geflüchtete ein und hilft, wo es am nötigsten ist.

Extavium

Wissenschaft zum Anfassen


12 Tonnen Glibberschleim, 300 Rotkohlköpfe und 700.000 Schokoküsse: So klingt – unter anderem – die bisherige Bilanz des „Extavium“ in Potsdam. Die wissenschaftliche Mitmachwelt hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dingen spielerisch auf den Grund zu gehen und damit die Neugierde von Kindern und Erwachsenen aller Altersgruppen geweckt. Seit 2019 ist die Gewobag Partner des Science Centers. Die langfristig angelegte Partnerschaft trägt bereits Früchte: Es finden regelmäßig Workshops in einer Schöneberger Schule statt. In Vorbereitung ist eine Experimentierwerkstatt für Kids, die inbesondere Klimaschutzaspekte in den Mittelpunkt stellt.

Kiezstuben

Treffpunkt für die Nachbarschaft


Ob Bingo-Nachmittag, Bastelstunde oder Beratungsangebote – in den Kiezstuben der Gewobag ist für alle etwas dabei. Sie sind Treffpunkt im Quartier und bieten ein abwechslungsreiches Programm, das u. a. von den Mieterbeiräten der Gewobag, Ehrenamtlichen aus der Nachbarschaft sowie professionellen Trägern angeboten wird. In der Kiezstube in Tegel ist aus Kochtreffen sogar ein Kiez-Kochbuch entstanden. Mit Rezepten aus aller Welt, von MieterInnen aus aller Welt. Denn in den Kiezstuben der Gewobag treffen sich alle – gemeinsam tragen sie zur bunten Vielfalt bei.

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Offene Familienwohnung

Die Tür ist immer offen


Vier Zimmer, Küche, Bad. Eine ganz normale Wohnung? Nicht ganz! Denn hier ist die Tür immer offen und sind SozialpädagogInnen vor Ort. Egal ob alt oder jung, die Offene Familienwohnung ist ein sicherer Ort der Begegnung für die ganze Nachbarschaft. Ein Ort, um sich beraten zu lassen, zu spielen, NachbarInnen zu treffen oder gemeinsam zu frühstücken. 2016 eröffnete die erste Offene Familienwohnung in Spandau, die zweite kam 2019 in der Heerstraße dazu. Getragen wird das Projekt von einem breiten Netzwerk – bestehend aus Casablanca gGmbH, Senatsverwaltung, Gewobag, Quartiersmanagement, Jugendamt und weiteren engagierten MitstreiterInnen.

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Neue NachbarInnen in Spandau

Integration heißt auch, ein Zuhause zu bieten


Bereits seit 2015 besteht die selbstauferlegte Verpflichtungserklärung landeseigener Wohnbaugesellschaften zur Errichtung von Wohnraum für geflüchtete Menschen. 550 Menschen haben schon ein Zuhause in Gewobag-Wohnungen gefunden. Mit dem dritten Neubau konnten ab Frühjahr 2020 270 weitere Geflüchtete ihre neuen Räumlichkeiten beziehen. Auf fünf Geschossen stehen den BewohnerInnen 56 Wohnungen zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Landesamt für Flüchtlinge (LAF) und der Flüchtlingshilfe wird die Gewobag sich für eine langfristige und erfolgreiche Integration der neuen NachbarInnen in Spandau einsetzen.

Was uns sonst noch bewegt: