Geschäfts- und
Nachhaltigkeitsbericht 2025
2025 stand für die Gewobag ganz im Zeichen der konsequenten Umsetzung: Aus Konzepten wurden Projekte, aus Projekten wurde gelebter Alltag in unseren Quartieren. In einem Umfeld aus hohen Baukosten, strengen regulatorischen Vorgaben und ambitionierten Klimazielen haben wir investiert, gebaut und unsere Klimastrategie Schritt für Schritt in die Praxis übersetzt – vom Neubauquartier „Das Neue Gartenfeld“ bis zur innovativen Abwärmelösung am denkmalgeschützten Pallasseum. Gleichzeitig haben wir unseren KundInnenservice weiter ausgebaut, damit Unterstützung schneller und verlässlicher in den Quartieren ankommt. Wir steuern mit einer klaren Leitlinie: wirtschaftliche Stabilität sichern und gezielt in Bestand, Neubau und soziale Infrastruktur investieren. Dieser Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht zeigt, was wir erreicht haben – und was wir als Nächstes anpacken.
2025 haben wir auf Rekordniveau investiert – und damit wichtige Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Rund 129 Mio. € flossen in die Instandhaltung. Weitere rund 69 Mio. € gingen in Modernisierung/Instandsetzung. Unsere Bauteams konnten über 1.000 neue Wohnungen fertigstellen. Hinter diesen Zahlen stehen zwei zentrale Ziele: die langfristige Sicherung der Wohnqualität durch nachhaltige Quartiersentwicklung und die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum in Berlin.
Im Neubau setzen wir weiter deutlich sichtbare Zeichen. Mit dem Neuen Gartenfeld entsteht in Spandau ein neues Stadtquartier: Im September 2025 haben sich Senat und Bezirk vor Ort ein Bild gemacht – inklusive Musterwohnung und ersten Einblicken in die künftigen Höfe. Solche Projekte zeigen, wie wir Stadt entwickeln: mit Tempo, Qualität und dem Blick auf das Ganze.
Mindestens genauso wichtig ist der Blick auf das, was schon steht: unseren umfangreichen Bestand von 76.000 Wohnungen. Viele unserer Gebäude brauchen kontinuierliche Investitionen – und an manchen Stellen umfangreiche Modernisierung. Beim Wohn!Aktiv-Haus Eiserfelder Ring, einem Angebot für ältere Menschen, verbinden wir energetische Verbesserungen mit barrierearmen Wohnungen, neuen Gemeinschaftsflächen und zusätzlichen Flächen durch Aufstockung. Für uns ist das typisch Gewobag: Wir modernisieren so, dass es im Alltag spürbar hilft – und Wohnen in unterschiedlichen Lebensphasen möglich bleibt.
Ein weiterer Schwerpunkt 2025 war der Klimaschutz. Wir haben unseren Klimapfad fest im operativen Geschäft verankert und mit dem Klimapakt einen klaren Rahmen geschaffen, um Maßnahmen planbar umzusetzen. Unser Ziel bleibt der klimaneutrale Gebäudebestand bis 2045. Bis 2030 wollen wir die Treibhausgasemissionen um rund 67 % gegenüber 1990 senken. Bis 2035 rechnen wir mit einem Investitionsbedarf von rund 1,7 Mrd. € für Sanierungen und Modernisierungen. Wir setzen dafür auf energetische Modernisierung, die Umstellung der Wärmeversorgung und mehr erneuerbare Energien – von Wärmepumpen bis zu Fernwärmeanschlüssen. Dabei gilt für uns: Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Bezahlbarkeit müssen im Gleichgewicht bleiben.
Wie das in der Praxis gelingt, zeigen drei konkrete Partnerschaftsprojekte: Am Pallasseum, einem Wohnkomplex der 1970er-Jahre in Berlin-Schöneberg, nutzen wir Abwärme aus einem Rechenzentrum und bereiten sie per Wärmepumpe auf. Mit digitaler Heizungsoptimierung lassen sich unsere Anlagen effizienter steuern und Emissionen senken – ohne große Eingriffe am Gebäude. Und mit drohnen- und KI-gestützter Vermessung erfassen wir Gebäude schneller, um digitale Zwillinge zu erstellen. Das macht Bestandsanalysen und Modernisierungen planbarer, wovon auch unsere MieterInnen profitieren. Solche Lösungen geben uns Rückenwind – und sie zeigen, wie viel Potenzial in starken Partnerschaften und innovativer Technik steckt.
Im Mittelpunkt unseres unternehmerischen Handelns steht der Mensch. Und so haben wir auch 2025 intensiv an der Servicequalität für unsere Mieterinnen und Mieter gearbeitet. KundInnenorientierung ist für uns eine zentrale Steuerungsgröße. Diese zeigt sich beispielsweise in der besseren Erreichbarkeit vor Ort in unseren Quartierbüros. Auch unsere digitalen Services wurden in der Gewobag App optimiert. Auf sehr hohem Niveau engagieren wir uns weiterhin für die soziale Quartiersentwicklung – in enger Zusammenarbeit mit unserer Stiftung Berliner Leben. Ein besonderes Highlight war das große Quartiersfest in Spandau – inklusive neuem Fassadenkunstwerk. Daneben starteten wir Kooperationen zur Medien- und Meinungsbildung für Kids und realisierten viele neue Spiel- und Begegnungsräume.
Ein wichtiger Meilenstein 2025 war der Start der HausWart Plus Servicegesellschaft, unserer neuen Tochter, die künftig alle Hauswartleistungen bündelt: Der operative Start erfolgte im Juli 2025, zunächst in Beständen mit rund 15.000 Wohnungen. Bis Juli 2026 rollen wir schrittweise auf rund 76.000 Wohnungen aus. Perspektivisch entsteht ein Team von rund 180 Mitarbeitenden – für mehr Präsenz vor Ort und schnellere Reaktionszeiten. Diese und weitere Maßnahmen zeigen Wirkung – die Richtung stimmt: Die Gesamtzufriedenheit unserer KundInnen ist von 65 Prozent auf 72 Prozent gestiegen.
Solche Veränderungen gelingen nur in einer Organisation, die mitlernt und wo Unternehmenskultur und Veränderungsbereitschaft verankert sind. In diesem Zusammenhang stärken wir Austausch und Entwicklung – etwa über neue Dialogformate, die Weiterbildungsangebote der Gewobag Akademie und unsere KI-Strategie. So teilen wir Wissen besser, treffen Entscheidungen fundierter und begleiten Veränderung verlässlich. Sehr positiv in Erinnerung ist uns die Abschlusspräsentation unserer 35 Nachwuchskräfte des ersten, zweijährig angelegten internen Talent-Programms. Mit einem so hochmotivierten und kreativen Team an unserer Seite blicken wir zuversichtlich in die Zukunft der Gewobag.
Unser Fazit für 2025 ist eindeutig: Wir haben große Investitionen gestemmt und wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Trotz dynamischer Rahmenbedingungen sind wir wirtschaftlich stabil und investitionsfähig geblieben. Unsere Prioritäten bleiben klar: Qualität im Bestand sichern, Neubau vorantreiben, Klimaziele umsetzen und KundInnenzufriedenheit nachhaltig steigern.
Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihre Energie. Unser Dank gilt auch unseren Partnerinnen und Partnern in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – und allen, die uns kritisch-konstruktiv begleiten. Wir schauen mit Zuversicht nach vorn. Denn Berlin braucht Tempo, Augenmaß und Mut. Genau daran arbeiten wir – Tag für Tag, Quartier für Quartier.
Auf geht’s zur nächsten Etappe.
Malte Bädelt
Vorstandsmitglied
Markus Terboven
Vorstandsmitglied
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Partnerinnen und Partner,
2025 stand für die Gewobag ganz im Zeichen der konsequenten Umsetzung: Aus Konzepten wurden Projekte, aus Projekten wurde gelebter Alltag in unseren Quartieren. In einem Umfeld aus hohen Baukosten, strengen regulatorischen Vorgaben und ambitionierten Klimazielen haben wir investiert, gebaut und unsere Klimastrategie Schritt für Schritt in die Praxis übersetzt – vom Neubauquartier „Das Neue Gartenfeld“ bis zur innovativen Abwärmelösung am denkmalgeschützten Pallasseum. Gleichzeitig haben wir unseren KundInnenservice weiter ausgebaut, damit Unterstützung schneller und verlässlicher in den Quartieren ankommt. Wir steuern mit einer klaren Leitlinie: wirtschaftliche Stabilität sichern und gezielt in Bestand, Neubau und soziale Infrastruktur investieren. Dieser Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht zeigt, was wir erreicht haben – und was wir als Nächstes anpacken.
2025 haben wir auf Rekordniveau investiert – und damit wichtige Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Rund 129 Mio. € flossen in die Instandhaltung. Weitere rund 69 Mio. € gingen in Modernisierung/Instandsetzung. Unsere Bauteams konnten über 1.000 neue Wohnungen fertigstellen. Hinter diesen Zahlen stehen zwei zentrale Ziele: die langfristige Sicherung der Wohnqualität durch nachhaltige Quartiersentwicklung und die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum in Berlin.
Im Neubau setzen wir weiter deutlich sichtbare Zeichen. Mit dem Neuen Gartenfeld entsteht in Spandau ein neues Stadtquartier: Im September 2025 haben sich Senat und Bezirk vor Ort ein Bild gemacht – inklusive Musterwohnung und ersten Einblicken in die künftigen Höfe. Solche Projekte zeigen, wie wir Stadt entwickeln: mit Tempo, Qualität und dem Blick auf das Ganze.
Mindestens genauso wichtig ist der Blick auf das, was schon steht: unseren umfangreichen Bestand von 76.000 Wohnungen. Viele unserer Gebäude brauchen kontinuierliche Investitionen – und an manchen Stellen umfangreiche Modernisierung. Beim Wohn!Aktiv-Haus Eiserfelder Ring, einem Angebot für ältere Menschen, verbinden wir energetische Verbesserungen mit barrierearmen Wohnungen, neuen Gemeinschaftsflächen und zusätzlichen Flächen durch Aufstockung. Für uns ist das typisch Gewobag: Wir modernisieren so, dass es im Alltag spürbar hilft – und Wohnen in unterschiedlichen Lebensphasen möglich bleibt.
Ein weiterer Schwerpunkt 2025 war der Klimaschutz. Wir haben unseren Klimapfad fest im operativen Geschäft verankert und mit dem Klimapakt einen klaren Rahmen geschaffen, um Maßnahmen planbar umzusetzen. Unser Ziel bleibt der klimaneutrale Gebäudebestand bis 2045. Bis 2030 wollen wir die Treibhausgasemissionen um rund 67 % gegenüber 1990 senken. Bis 2035 rechnen wir mit einem Investitionsbedarf von rund 1,7 Mrd. € für Sanierungen und Modernisierungen. Wir setzen dafür auf energetische Modernisierung, die Umstellung der Wärmeversorgung und mehr erneuerbare Energien – von Wärmepumpen bis zu Fernwärmeanschlüssen. Dabei gilt für uns: Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Bezahlbarkeit müssen im Gleichgewicht bleiben.
Wie das in der Praxis gelingt, zeigen drei konkrete Partnerschaftsprojekte: Am Pallasseum, einem Wohnkomplex der 1970er-Jahre in Berlin-Schöneberg, nutzen wir Abwärme aus einem Rechenzentrum und bereiten sie per Wärmepumpe auf. Mit digitaler Heizungsoptimierung lassen sich unsere Anlagen effizienter steuern und Emissionen senken – ohne große Eingriffe am Gebäude. Und mit drohnen- und KI-gestützter Vermessung erfassen wir Gebäude schneller, um digitale Zwillinge zu erstellen. Das macht Bestandsanalysen und Modernisierungen planbarer, wovon auch unsere MieterInnen profitieren. Solche Lösungen geben uns Rückenwind – und sie zeigen, wie viel Potenzial in starken Partnerschaften und innovativer Technik steckt.
Im Mittelpunkt unseres unternehmerischen Handelns steht der Mensch. Und so haben wir auch 2025 intensiv an der Servicequalität für unsere Mieterinnen und Mieter gearbeitet. KundInnenorientierung ist für uns eine zentrale Steuerungsgröße. Diese zeigt sich beispielsweise in der besseren Erreichbarkeit vor Ort in unseren Quartierbüros. Auch unsere digitalen Services wurden in der Gewobag App optimiert. Auf sehr hohem Niveau engagieren wir uns weiterhin für die soziale Quartiersentwicklung – in enger Zusammenarbeit mit unserer Stiftung Berliner Leben. Ein besonderes Highlight war das große Quartiersfest in Spandau – inklusive neuem Fassadenkunstwerk. Daneben starteten wir Kooperationen zur Medien- und Meinungsbildung für Kids und realisierten viele neue Spiel- und Begegnungsräume.
Ein wichtiger Meilenstein 2025 war der Start der HausWart Plus Servicegesellschaft, unserer neuen Tochter, die künftig alle Hauswartleistungen bündelt: Der operative Start erfolgte im Juli 2025, zunächst in Beständen mit rund 15.000 Wohnungen. Bis Juli 2026 rollen wir schrittweise auf rund 76.000 Wohnungen aus. Perspektivisch entsteht ein Team von rund 180 Mitarbeitenden – für mehr Präsenz vor Ort und schnellere Reaktionszeiten. Diese und weitere Maßnahmen zeigen Wirkung – die Richtung stimmt: Die Gesamtzufriedenheit unserer KundInnen ist von 65 Prozent auf 72 Prozent gestiegen.
Solche Veränderungen gelingen nur in einer Organisation, die mitlernt und wo Unternehmenskultur und Veränderungsbereitschaft verankert sind. In diesem Zusammenhang stärken wir Austausch und Entwicklung – etwa über neue Dialogformate, die Weiterbildungsangebote der Gewobag Akademie und unsere KI-Strategie. So teilen wir Wissen besser, treffen Entscheidungen fundierter und begleiten Veränderung verlässlich. Sehr positiv in Erinnerung ist uns die Abschlusspräsentation unserer 35 Nachwuchskräfte des ersten, zweijährig angelegten internen Talent-Programms. Mit einem so hochmotivierten und kreativen Team an unserer Seite blicken wir zuversichtlich in die Zukunft der Gewobag.
Unser Fazit für 2025 ist eindeutig: Wir haben große Investitionen gestemmt und wichtige Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Trotz dynamischer Rahmenbedingungen sind wir wirtschaftlich stabil und investitionsfähig geblieben. Unsere Prioritäten bleiben klar: Qualität im Bestand sichern, Neubau vorantreiben, Klimaziele umsetzen und KundInnenzufriedenheit nachhaltig steigern.
Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihre Energie. Unser Dank gilt auch unseren Partnerinnen und Partnern in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – und allen, die uns kritisch-konstruktiv begleiten. Wir schauen mit Zuversicht nach vorn. Denn Berlin braucht Tempo, Augenmaß und Mut. Genau daran arbeiten wir – Tag für Tag, Quartier für Quartier.
Auf geht’s zur nächsten Etappe.
Malte Bädelt
Vorstandsmitglied
Markus Terboven
Vorstandsmitglied
Finanzielle Kennzahlen 2025
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien in Mio. €
13.243,1
Umsatzerlöse (HGB) in Mio. €
687,5
EBITDA (IFRS) in Mio. €
253,1
Jahresergebnis (HGB) in Mio. €
59,1
Eigenkapitalquote (IFRS)
47,1%
Wohnungen im Gewobag-Bestand
75.939
Bestandsinvestitionen in Mio. €
197
Neubauleistung (inkl. Bauvorbereitung) in Mio. €
380
Nettokaltmiete Wohnen (Konzerndurchschnitt) in €/m2
7,01
Das Jahr in Zahlen
Kennzahlen 2025
- 75.939 Wohnungen im Gewobag-Bestand
- 6,71 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete (Konzerndurchschnitt)
- 237,6 Millionen Euro EBITDA (IFRS)
- 293,1 Millionen Euro Neubauleistung (inkl. Bauvorbereitung)
- 2,6 MW Peak Gesamtleistung PV-Anlagen
- 12.766,9 Millionen Euro als Finanzinvestition gehaltene Immobilien
- 197 Millionen Euro Bestandsinvestitionen
Downloads
Hier finden Sie unseren aktuellen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht zum Download – nach HGB, nach IFRS sowie den Nachhaltigkeitsbericht separat.
Geschäfts- und
Nachhaltigkeitsbericht 2025
nach HGB
Geschäfts- und
Nachhaltigkeitsbericht 2025
nach IFRS
Gewobag
Nachhaltigkeitsbericht 2025
Unsere Highlights des Jahres 2025
Präsenter, schneller, besser: HausWart Plus nimmt den Betrieb auf
7 Tage vs. 6 Minuten:
KI als Gamechanger in der Gebäudevermessung
Erfolgreiche Pilotphase:
Effizientere Wärmeversorgung dank KUGU
WBS 220
Der neue WBS 220: Türöffner für Menschen mit mittlerem Einkommen
Das Neue Gartenfeld:
Spandauer Zukunftsquartier nimmt Form an
3.568
Wohnungen insgesamt im Bau
Baustart für
602
Wohnungen
1.005
Wohnungen wurden fertiggestellt
2.026
Wohnungen werden planmäßig 2026 fertiggestellt
Vom Konzept zur Realität: Preisgekrönte Abwärmelösung für das Pallasseum offiziell in Betrieb genommen
Preisstabil und nachhaltig: Abwärmelösung kommt auch für Das Neue Gartenfeld
Gewobag feiert Richtfest: 120 neue Wohnungen in der Meraner Straße
Wohnen und Leben an der WATERKANT Berlin
Aufstockung, Modernisierung und Instandsetzung: Wohn!Aktiv Eiserfelder Ring
Mieterbeiräte: „Mich interessiert mein Quartier“
Neuer Raum für Zauber: Eröffnung des neuen Sportplatzes in der Rollbergesiedlung
Rollbergesiedlung in Bewegung: Neuer Ort für Sport und Begegnung
Ein Platz für Fairplay und mehr: Offenes Fußball-Angebot in Buckow
Im Einsatz fürs Klima: Nachhaltigkeit bei der Gewobag
Unterzeichnet: Klimapakt 2025-2030
Wärmepumpen: Umrüstung für ein klimaneutrales Berlin
Zero Waste Award: Ausgezeichnet für unsere Einfälle gegen Abfälle
Aus 158 Projekten wurde unser Umwelt- und Gesundheitsfest am Wassertorplatz mit dem dritten Platz in der Kategorie „Impuls“ ausgezeichnet.
Gewobag Recycling-Rallye: Garantiert nicht für die Tonne!
Regentonnen im Quartier: Genial einfach, einfach genial!
Gemeinsam für den Kiez: Gewobag verlängert Partnerschaft mit den Wasserfreunden Spandau 04
Meinungsbildung statt Meinungsmache: Mehr Medienkompetenz für Berliner SchülerInnen
Wenn der Funke überspringt: Festlicher Dezember in den Gewobag-Quartieren
Verantwortung in den Quartieren: 10.000-Euro-Spende für Jugendhilfeträger Outreach
Tag der kleinen Bauprofis 2025
Das Gewobag-Event steht nicht nur für Spiel und Spaß, sondern weckt auch Interesse für handwerkliche Arbeit und schafft prägende Erfahrungen.
Kunst und Quartiersfest: Gewobag und Stiftung Berliner Leben – starke Partner in Staaken
URBAN NATION Museum: So cool war Wissenschaft noch nie!
„Love Letter from the Omabunker“: Starkes Statement in Schöneberg
Ein Bild, das bleibt – und Zivilcourage sichtbar macht
Schneller, stabiler, besser: Die Gewobag App ist frisch saniert
Neues Servicekonzept für die Quartierbüros
Wohnungswechsel leicht gemacht: Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften starten neues Angebot
Auszeichnung: „Berlins Beste Arbeitgeber 2025“ und „Berlins Beste Ausbilder 2025“